¨Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Sandblech?
- Entwicklung im 2.Weltkrieg
- Die Anfänge in der Wüste
- Auflistung der verschiedenen Typen
- Verschiedene Sandblech-Varianten im Bild
- Durchbiege von Blechen
- Links zu Anbietern von Sandblechen
 
 
 

 

 

 

 

 

 

¨Was ist ein Sandblech?
Wer oder was ist eigentlich ein Sandblech?

Ich versuche mal auf dieser Seite die Frage in Wort und Bild zu beantworten und ein paar Tipps zu geben. Also auf jeden Fall hat "Sandblech" nichts mit Backblech zu tun. Sandbleche sind Bleche aus Stahl, Aluminium, Gummi, GFK oder Kevlar die so ziemlich jeder Afrikafahrer dabei hat, der mit dem Auto, Geländewagen oder LKW etwas Abseits fahren möchte oder direkt den Weg in oder durch die Wüste sucht.

Abb.001: Foto eines Alu-Sandblechs.

 

¨Entwicklung im 2. Weltkrieg

Entwickelt wurden die Luftlandebleche (Sandbleche) damals für das Militär der USA, in der "Waterways Experiment Station" (WES) kurz vor dem 2. Weltkrieg. Primär wurden sie für das schnelle Befestigen von Lande- und Startpisten der Feldflugplätze entwickelt. Bei den Franzosen und Engländer gab es andere Ansätze für die Bodenbefestigung von Feldflugplätzen. Die Engländer hatten z.B. eine aufrollbare Maschen-Matte entwickelt die man zu größeren Flächen zusammenklippen konnte. Das US-Militär stellte Ende 1939, 30.000Dollar zur Erprobung der Französischen und Englischen Matten der "WES" zur Verfügung. Bei den Erprobungen konnten aber beide Varianten nicht überzeugen. Für den harten Einsatz und der Belastung mit großen Bombern waren sie nicht stabil genug. Teilweise brachen oder lösten sich die Verbindungen. Folgende Anforderungen wurden für die Neuentwicklung festgelegt: -stabile Start- und Landebahn die schnell verlegbar ist, Nutzung als Abstell- und Taxiwayfläche, temporäre Landebahn als Ausweichmöglichkeit bei zerstörter fester Landebahn. Alle Bleche sollten leicht zu transportieren, reparierbar, lackierbar in Tarnfarbe und leicht zu produzieren sein. Bei Treffen zwischen der Regierung und Vertretern aus der Industrie zeigte ein Herr Gerald G. Greulich von der "Carnegie-Illinois Steel Corporation" eine grobe Zeichnung eines Sandbleches. Daraus wurden dann langsam das heutige Sandbleche entwickelt. Die ersten Bleche waren noch ohne die Löcher. In den USA wurden sie dann als "Marsden Matting" oder "Marston Mats" bekannt. Marston ist eine kleine Stadt in North Carolina die an das das"Camp Mackall airfield" angrenzt, wo die ersten Bleche hergestellt wurden und dann 1941 das erste mal eingesetzt wurden. Verbreitet ist auch die Bezeichnung "PSP" = "Pierced Steel Plank" (Gelochte Stahl Planke) oder "PAP" "Pierced Aluminum Plank" für die Aluminiumversion. Die Grundmaße sind (10feet x 15inch) 3m x 0,38m bei 3 x 29 Löcher (87 Löcher insgesamt). Diese Bleche besitzen an den Längsseiten eine Verzahnung (Haken und Schlitze), mit der sie miteinander Form- und Kraftschlüssig verbunden werden können (Abb.016) und so innerhalb kurzer Zeit große, ebene Flächen (Wiesen, Erde oder Sand) zur Nutzung von Flugzeugen und schwerem Gerät nutzbar machen können. Flugzeuge können so be- und entladen werden oder es kann ein Lagercamp angelegt werden, ohne das der ganze Platz durch die Reifen der Lkws zur Morastwüste wird. Dazu wurden zuerst die Stahlplatten entwickelt, die zur Gewichtsersparnis mit Löchern und gegen das Verbiegen und Verwinden mit Sicken versehen wurden. Die Löcher bringen eine Gewichtsersparnis von 17,5% und helfen auch das Regenwasser abzuleiten. Die PSP wurden in großer Stückzahl im 2. Weltkrieg hergestellt und in Europa und um den Pazifik von den Amerikanern eingesetzt. In der Zeit des 2. Weltkrieges produzierten die Amerikaner eine riesige Mengen an PSP (72Millionen m²). Für eine Landebahn in der Größe von 45m x 1,5km werden ca. 60.000 Sandbleche (Stahl) mit einem Gesamtgewicht von 2000Tonen benötigt. Für das Verlegen brauchen 100 ungelernte Männer ca. 175Stunden.   

 


Abb.002: (http://gsl.erdc.usace.army.mil).

 


Abb.003: Landing Mat Development at WES

 


Abb.004:  Bau einer Landebahn 1942 (www.daveswarbirds.com).

 


Abb.005: Reparatur einer zerbombten Landebahn, im Hintergrund ein B17 Bomber(www.daveswarbirds.com).

 


Abb.006: Noch eine zerbombte Stelle (www.daveswarbirds.com).

 


Abb.007: Foto aus dem  Kodiak Military History Museum (www.kadiak.org)

 


Abb.008:  Sandbleche als Landebahn (http://proairshow.com).

 


Abb.009: Steel Runway Mat (http://whiteowl.com).

 


 

Abb.010:

 


Abb.011: Alu Sandbleche (www.colemans.com).

 


Abb.012:

 


Abb.013:

 


Abb.014:

 


Abb.015: Fläche mit Sandblechen ausgelegt (www.rotec-berlin.de).

 


Abb.016: Verbinden von Sandblechen mit Haken und Schlitzen (www.rotec-berlin.de).

 

Das Gewichtsproblem der Stahlbleche ließ die Militärs nicht ruhen. Eine Aluminium Legierung wurde entwickelt (Geld spielte keine Rolle), die dem Stahl ebenbürtig war. Somit konnten, aufgrund des leichteren Gewichts, auch kleinere Flugzeuge die Bleche transportieren.

Diese Alu-Bleche (richtig wäre Alu-Legierung-Bleche) wurden dann zur Legende: in den 70er und 80er Jahren hatte fast jeder Wüstenfahrer diese Dinger mit im Gepäck. Seitdem heißt es auch "Sandblech", obwohl es auf fast jedem Untergrund ebenso brauchbar ist. Das Material ist DurAluminium. Bei gleicher Festigkeit wogen die Aluminium-Bleche nur noch die Hälfte. Teilweise tauchen diese Bleche noch auf dem Markt auf und werden dann meistens als "Alu-Mil-Sandblech" angeboten. Das "Mil" steht für Militär. Meistens werden aber Nachbauten dieser Blech angeboten. Dabei wird aber meistens auf die teure Legierung verzichtet. Diese Bleche besitzen nicht die Festigkeit der Alu-Mil-Bleche aber sind meistens einsetzbar und brauchbar.     

 

¨Die Anfänge in der Wüste
Sehr ideenreich wurde schon in früheren Saharafahrer-Zeiten experimentiert (1930-1950). Es gab damals alle möglichen Varianten an Anfahrtshilfen von Bohlen und Brettern bis hin zu aufrollbaren Zäunen. Als universelle Traktions- und Straßenbau-Hilfe haben sich daraus dann eben grade diese Sandbleche entwickelt.

 

Abb.017: (Quelle unbekannt)

 


Abb.018: (Quelle unbekannt)

 

¨Die Verschiedenen Bezeichnungen und Namen
Es gibt heute eine große Auswahl an Sandblechen. Teilweise wird neben "Sandblech" auch der Name Sandboard, Sandleiter, Sandladders, Waffleboard, bridgingladders, Marston Mat, Marsden Mat, PSP, PAP, M8 Landing Mat,  Luftlandeblech oder Traktionsboard verwendet. Zu kaufen gibt es noch die "alten" Stahlbleche bis hin zu den neuen HighTech Kevlar™ und GFK-Sandblechen. Auch wurde Teilweise die Grundform verändert und/oder verbessert.

Abb.019: Deutlich zu erkennen Haken, Schlitze, Löcher und Sicken.

 

Bei den meisten Blechen sind die Haken schon entfernt da die meisten, die ein Sandblech benutzen, nicht vorhaben mehrere Sandbleche nebeneinander zu verlegen. Bei der Fahrzeugbergung im Sand stören diese Haken bei der Handhabung und erhöhen das Verletzungsrisiko für Mensch und Fahrzeug. Bei den neu entwickelten Sandblechen wurde von vornherein auf diese Haken verzichtet. Falls die Haken noch vorhanden sind, sollte man sie entfernen (abflexen bzw. absägen), die Kanten sauber abschleifen und die Ecken sollten abgerundet werden.

Abb.020: Foto eines neu entwickelten Sandblechs (www.daerr.de)

 

Nur schwer erhält man heutzutage noch die Original Militär-Sandbleche. Aber es gibt genug vergleichbare Bleche von verschiedenen Anbietern. Unterschiede gibt es dabei nicht nur im Material, Gewicht und Länge sondern auch bei Materialstärke und Form (Sicken, Hacken und Löcher). Und ein nicht unwesentlicher Unterschied ist natürlich noch der Preis. Angefangen beim günstigen gebrauchten Stahlblech (je nach Stahlpreis) bis hin zum 520Euro Kevlar™ Sandblech-Paar. 

 

Bei kleinen Spalten, Gräben und Furten kann man auch die stabilen Bleche als Brücke einsetzen. Das Fahrzeug darf aber nicht zu schwer sein.

 

Die Sandbleche lassen sich auch verwenden um bei losem Untergrund einen Wagenheber / HighLift / Stützbock am einsinken oder wegrutschen zu hindern.

Abb.021: Tunesien 2006 (www.sandblech.de)

 

Das eigentliche Einsatzgebiet in der Neuzeit ist aber das Vorwärtskommen in der Wüste. Wenn es im Wüstensand nicht mehr weitergeht sollte man nicht mit dem Fuß auf dem Gaspedal stehen bleiben. Sonst gräbt sich das Fahrzeug nur tiefer in den Sand. Also lieber frühzeitig die Schaufel und die Sandbleche rausholen, bevor das Fahrzeug mit dem Boden auf dem Sand aufliegt. Also den aufgeschobenen Sand vor und hinter den Rädern wegschaufeln und dafür sorgen das das Fahrzeug nicht mit dem Boden und den Differenzialen aufliegt. Jetzt kommen die Sandbleche zum Einsatz. Hier gibt es nun verschiedene Möglichkeiten wie man vorgeht. Erstmal muss man überlegen in welche Richtung man weiter will. Manchmal ist es auch besser zurückzusetzen und es noch mal mit mehr Schwung zu versuchen oder man arbeitet sich vor, bis der Sand wieder fester wird. Das muss man je nach Situation entscheiden. Bei mehr als 2 Blechen kann man sich auch eine kleine Straße legen.

Es gehen auch die Meinungen beim Legen der Bleche auseinander. Hier muss jeder selbst probieren was am besten ist. Bei 2-Rad Antrieb legt man die Bleche natürlich vor oder hinter die Antriebsachse. Beim 4WD sollte man den Allrad und wenn vorhanden, die Differenzialsperre aktivieren. Will man vorwärts fahren, sollte man die Bleche vor die Hinterachse legen. Legt man die Bleche vor die Vorderachse, kann es passieren das die Bleche mit voller Wucht unter den Fahrzeugboden schlagen. Dort können dann die Bleche den Fahrzeugboden, den Tank oder die Reifen beschädigen. Besser ist es, wenn die Bleche hinter dem Auto ausgeworfen werden. Klar sollte sein, das keine Person im Gefahrenbereich steht. Grade für Personen die durch anschieben das Bergen unterstützen wollen, können so Gefahren entstehen. Es kommt auch vor, das Bleche seitlich ausgeworfen werden. Es schaden auch nicht Handschuhe bei der Arbeit mit den Blechen. Will man zurück, dann legt man die Bleche zwischen Vorder- und Hinterachse und fährt mit Allrad rückwärts.          

Sandbleche werden in der Regel mit den Stanzrändern der Löcher nach oben ausgelegt. So halten sich die Flächenreibung zwischen Sand und Blech sowie die Reibung zwischen dem Reifengummi und den Stanzrändern die Waage. Legt man die Bleche mit der glatten Seite nach oben, haftet das Blech stärker im Sand aber die Reifen rutschen auf der glatten Seite und werden durch den Sand quasi geschmiert und drehen leicht durch. Aber das sollte auch jeder selber mal probieren.
Noch ein Wort zu der Sandblech-Länge. Man sollte das Blech so lang wählen, das es noch Problemlos zwischen Vorder- und Hinterachse passt. Und noch ein Auswahlgrund ist natürlich wie und wo man die Bleche am (oder im) Auto verstauen kann. Beim Geländewagen sollten die 1,20m oder 1,50m eigentlich reichen. Bei größeren Autos / LKW´s sollten es schon 1,80m bis 2m sein.

 

¨Auflistung der verschiedenen Typen
Bevor man eine Wahl trifft was man nun kauft, sollte man ein paar Überlegungen anstellen. Dazu hier eine kleine Auflistung der verschiedenen Typen:

 

[Stahl-Sandbleche] Sind preiswert aber sehr schwer. Die Grundlänge beträgt 3m. Bleche können rosten. Meistens scharfe Kanten und Haken. Beim halbieren bei 1,50m ist die Schnittkante direkt über den Löchern. Fazit: Einsatz nur sinnvoll bei großen (schweren) Fahrzeugen, wo das Gewicht der Bleche keine Rolle spielt. Gewicht: 1,50m ca. 16kg  

 

[Alu-Mil-Sandbleche] Sind teurer als Stahlbleche (werden teilweise zu sehr überhöhten Preisen verkauft). Werden nicht mehr Hergestellt. Grundlänge beträgt 3m. Kanten und Haken wie beim Stahlblech. Stabilität wie beim Stahlblech. Beim halbieren bei 1,50m ist die Schnittkante direkt über den Löchern. Im Original weiß oder oliv lackiert. Fazit: Wer eins hat, soll´s behalten, aber Aufgrund der teilweise hohen Preises für eine Neuausrüstung wenig geeignet. Aufgrund der Stabilität auch für Lkws. Gewicht: 1,50m ca. 7kg

 

[Alu-Sandbleche] Hier sind die neuen Bleche gemeint. Sie sind natürlich etwas teurer als Stahlbleche aber dafür auch leichter. Erhältlich in den Längen 1,2m 1,5m 1,8m 2m und 3m. Materialstärken von 3 bis 4mm. Mit 2 oder 4 Sicken. Je nach Fahrzeug kann man die passende Länge wählen. Meistens schon mit abgerundeten Kanten und ohne Haken. Neuerdings werden auch wieder neue AlMg Legierunsbleche hergestellt und mit dem zusatzt "Heavyduty" verkauft Fazit: Die dünneren Bleche verbiegen sich im Einsatz leichter und bleiben dann auch verbogen und passen eventuell nicht mehr in die Halterung. Für mittlere bis leichtere Fahrzeuge aber geeignet. Die neune Bleche mit 4 Sicken auch für schwere Fahrzeuge (bis 7,5to) geeignet, aber für kleiner Fahrzeuge überdimensioniert. Gewicht: 1,5m ca. 6,5kg 

 

[GFK-Sandbleche]  Sind neu auf dem Markt. GFK steht für Glasfaser Kunststoff. Derzeit erhältlich in den Größen 1,18m x 0,30m / 1,2m x 0,35 / 1,50m x 0,4m. Auf Wunsch gibt es auch Längen bis 2,5m x 0,4m. Die Materialstärke liegt bei ca. 5 bis 7mm. Es besteht aus mehreren Schichten (8) Glasfaser und 2 Sorten Epoxidharz. Die eine Seite hat eine Riffelblech-Struktur (Unterseite), die andere Seite ist mit traktionssicherem Granulat beschichtet (Oberseite). Verbiegt sich, kehrt aber in den Urzustand immer wieder zurück. Zum Überbrücken von breiteren Spalten nicht geeignet. Läßt sich auch im Auto verstauen. Die Farben sind meistens Rot / Schwarz, können aber auch einfach überlackiert werden. Fazit: Gute Alternative zum Metall-Sandblech und dem teuren Kevlar Blech. Gewicht: 1,18m ca. 2,8kg  

 

[GFK-Waffelboard] Sind auch noch nicht lange auf dem deutschen Markt. Gegenüber dem flachen GFK-Sandblech haben die Waffelboards eine Materialstärke von 2,5cm / 3,8cm oder 5,0cm und haben eine Gitterrost-Struktur. Biegen sich nicht so stark wie die GFK-Sandbleche und können auch zum überbrücken von Hindernissen (Spalten, Gräben) genutzt werden. Sind schwerer als Alubleche, aber handlicher. Die Oberfläche ist quarzgesandet. Als maximales Fahrzeuggewicht sind 4,5to angegeben (38mm). Größen 1,19m x 0,27m / 1,49m x 0,31m / 1,98m x 0,31m. Gewicht: 1,49m ca. 8,2kg (38mm)

 

[Kevlar-Sandbleche] Sind im Gewicht unschlagbar aber dafür im Preis nicht grade für die Urlaubskasse geeignet. Es gibt zwei Arten. Die eine Form ist dem normalen Sandblech nachempfunden, die Andere besitzt keine Löcher und ist wie das GFK Blech mit einer rauen Oberfläche ausgestattet. Zum Überbrücken von Spalten nicht geeignet, kann dann brechen. Erhältlich in der Länge 1,2m. Fazit: Wer an einer Rally teilnehmen möchte und auf jedes Gramm achten muß, der hat bestimmt auch das nötige Kleingeld. Für Reisen aber zuviel des Guten. Gewicht: 1,2m ca. 1,7kg 

 

   
¨Verschiedene Sandblech-Varianten im Bild

Abb.002: Waffelboard´s im Einsatz (www.bridgingladders.co.uk)

 


Abb.002: GFK-Sandbleche (www.sandbleche.de)

 


Abb.002: GFK-Sandbleche (www.daktec.de)

 


Abb.002: Kevlar Sandblech (www.atw.ch)

 


Abb.002: Kevlar Sandblech (www.equip-raid.com)

 


Abb.002: Kevlar Sandblech (www.daerr.de)

 


Abb.002: neues "heavyduty" Aluminiumlegierungs-Sandblech  (www.woick.de)

 


Abb.002: neue Alu-Sandbleche in verschiedenen Längen  (www.daerr.de)

 


Abb.002: Alu-Traktionsbleche aus AlMg Legierung  (www.ex-tex.de)

 


Abb.002: Alu-Sandblech (www.taubenreuther.de)

 


Abb.002: neu Entwickelte Alu-Sandbleche Tracker  (www.atw.ch)

 


Abb.002: neu entwickeltes Rally-Sandblech (www.atw.ch)

 


Abb.002: Alu-Sandblech (www.xp-edition.ch)

 


Abb.002: meine Original Alu-Mil-Sandbleche (www.sandblech.de)

 


Abb.002: Alu Chock Track Anfahrhilfe (www.equip-raid.com)

 


¨Durchbiegen von Sandblechen
Ein Wort zum Durchbiegen der Bleche. Es lässt sich fast nicht verhindern das die (Metall) Sandbleche im schweren Einsatz sich mehr oder weniger verbiegen. Normalerweise kann man das aber, mit Hilfe des Fahrzeuges wieder in gerader Form bringen. Man sollte aber auch beim Kauf oder Selbstbau von Haltern am Fahrzeug für die Sandbleche bedenken, das man auch noch leicht verbogene Bleche befestigen kann. Was hilft der tollste Halter, wenn das Blech nicht mehr passt. Die GFK-Sandbleche und Waffelboards verbiegen sich zwar, gehen aber wieder in ihre Form zurück.

Abb.002: Dem Blech ist nicht mehr zu helfen... (www.sandblech.de)

 


¨Quellen und weitere Informationen
 
http://tarawatheaftermath.com/photos27.html
http://www.cecer.army.mil/techreports/MAR_STUD/MAR_STUD_FLM-05.htm#P447_17375
http://www.thesca.org/conservation_nation/2007/03/02/on-migration-by-emily-b-hertz/
http://www.fjexpeditions.com/frameset/expeditions.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Marston_Matting
http://www.usborderpatrol.com/Border_Patrol704_2.htm
http://gsl.erdc.usace.army.mil/gl-history/index.html
http://gsl.erdc.usace.army.mil/gl-history/Chap7.htm
http://www.granderg.com/piastre.htm
http://www.pacificwrecks.com/resources/tech/airfields/matt/index.html
http://www.daveswarbirds.com/cactus/photo9.htm
http://hometown.aol.de/tmirabeau/Sahara.html
http://www.skylighters.org/history/airfields/
http://www.hq.usace.army.mil/history/brief3.htm
http://www.garage2cv.de/Expedition_Afrika_von Ariane_Audouin-Dubreuil.htm
http://www.alger-roi.net/Alger/transports/bouchet/pages/4_transports_automobiles_sahara_bouchet.htm
http://www.citroen10hp.com/crois/croisn.htm
 
 
 
 
 
¨Videos von Sandblechen
Video 1: http://www.youtube.com/watch?v=Kpjub7kRrAc
Video 2: http://www.youtube.com/watch?v=O_gvNmty0Lo
Video 3: http://www.youtube.com/watch?v=Qu_jxPClPlY
Video 4: http://www.youtube.com/watch?v=hRygz2KgU4M
 
¨Links zu Anbietern von Sandblechen
http://www.eisenfink.de
http://www.amr-outdoorwelt.de
http://www.terra-trax.com
http://www.rm-rallye-tec.de
http://www.taubenreuther.de
http://www.atw.ch
http://www.nakatanenga.de
http://www.mantec.co.uk
http://www.daerr.de
http://www.sandbleche.de
http://www.daktec.de
http://www.rotec-berlin.de
http://www.woick.de
http://www.ex-tec.de
http://www.tourfactory.de
http://www.equip-raid.com
 

Kein Menü? Dann hier klicken.

¨==> Zurück <===